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Über die artgerechte Nutzung eines Tageslichtprojektors

Bisher diente mein OHP ganz zweckmäßig als Abstellfläche für den Laptop, welcher mit dem über dem OHP an der Decke montierten Beamer verbunden ist.

Dadurch hat man einen ergonomischen Arbeitsplatz im Stehen und muss sich nicht zum Schreibtisch herunterbeugen oder gar im Sitzen unterrichten. Gleichzeitig hat der Tageslichtprojektor auch ein Gestell mit Rädern, wodurch es möglich ist, den darauf befindlichen Laptop flexibel im Klassenzimmer zu bewegen. Zumindest so weit, wie es die Verkabelung mit Beamer, Lautsprecher und zeitweise Strom erlaubt.

Nun ereignete es sich eines Tages, dass das Bild des Beamers im Laufe des Tages immer dunkler wurde, bis er in der 5. Stunde seinen Dienst versagte: Lampe defekt.

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Unser Schulbesuch an der ORI – der städtischen schulartunabhängigen Orientierungsstufe

Vor ein paar Wochen habe ich nun endlich meine letzte Examensprüfung hinter mich gebracht und habe damit so ganz allmählich auch wieder Zeit für andere Themen. Da kam mir der BLLV-Newsletter mit seinem Angebot für Studierende gerade recht: Dort stand etwas von der Möglichkeit eines Schulbesuchs in der städtischen schulartunabhängigen Orientierungsstufe in München-Neuperlach. Diese Schule wollte ich mir unbedingt ansehen. Eine bayernweit einzigartige Schule, die Schülern nach der Grundschule zwei Jahre mehr Zeit gibt, sich für eine weiterführende Schulart zu entscheiden. Dass das funktioniert, habe ich zu meiner eigenen Schulzeit erlebt. Ich besuchte damals nämlich ein Gymnasium ganz in der Nähe der Orientierungsstufe und in der 7. Klasse bekamen wir plötzlich drei neue Schüler in unsere Klasse: aus der ORI. Aber wie funktioniert das? Und wie ist so eine Schule organisiert?

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Eindrücke aus dem Blockpraktikum

Drei Semester Lehramtsstudium habe ich nun hinter mir und ich muss zugeben, dass ich immer wieder Schwierigkeiten, Zweifel und Sorgen mit dem Studium verbinde. Gerade jetzt wo ich ein ganzes Jahr keinen Schullaltag erlebt habe und das letzte halbe Jahr nicht mal Seminare zur Grundschulpädagogik im Stundenplan hatte. Ich habe völlig den Bezug dazu verloren, was ich eigentlich machen möchte, wofür ich mich durch dieses Studium kämpfe.

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Das Ref: woran man nicht denkt…

So, die erste Woche des Referendariates ist geschafft! Was ist mein erster Eindruck? Ja, es wird anstrengend, aber soweit sehe ich noch sehr positiv in die Zukunft und denke, dass ich mit den Schülern und Lehrern an der Schule ein gutes Verhältnis haben werde. Auf jeden Fall ist es noch nicht so schlimm, wie von manchen behauptet wird (…bis jetzt).

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Abgerechnet mit dem Lehramtsstudium

Mein 5. Semester neigt sich dem Ende und die Teilnehmer in den Kursen schwinden… Deshalb nutzt eine Dozentin die Gunst der Stunde (Donnerstag 10 Uhr, vier Studierende und eine Dozentin im Raum, mit dem inhaltlichen Input sind wir für dieses Semester fertig) und fragt uns, ob wir uns dazu entscheiden würden, nochmal zu studieren.

Uff.. Das hat mich nachdenklich gestimmt.

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